Ich bin Anna, 38, verheiratet mit Jürgen, meinem langweiligen Steuerberater. Tagsüber bin ich die perfekte Logistik-Managerin in unserem Depot – seriös, alliance am Finger, immer pünktlich. Aber heute… Gott, heute brennt mein Arschloch wie Feuer. Seit dem Morgen bin ich nass, geil, kann nicht aufhören, dran zu denken. Im fensterlosen Lagerraum warte ich auf den nächsten Auftrag. Alle Kollegen im Urlaub, Chef weg. Perfekt. Allein.
Mein Herz rast. Ich schließe die Tür, schiebe die Hand in die Hose. Kein Slip, hab ich schon mittags weggeworfen. Finger kreisen um mein Loch – heiß, feucht schon von selbst. Speichel drauf, rein. Ahhh… der Druck, das Ziehen. Ich wichse meine Klit, stecke zwei Finger tiefer. Komme schnell, beiße mir auf die Lippe. Besser, aber nicht genug. Den ganzen Tag dasselbe: im Auto, in der Pause, immer wieder. Mein Arsch bettelt um mehr. Um einen richtigen Schwanz. Jürgen? Der würde kotzen bei dem Gedanken.
Der Alltag platzt vor unterdrückter Geilheit
Ich scrolle Apps, suche Fickkontakte. Nichts. Frustriert fahre ich heim, Augen auf der Straße. Da: ein Lkw auf dem Rastplatz, Vorhang halb zu. Impuls. Wende, parke dahinter. Warte. Nichts. Steige aus, lehne mich ans Auto. Dann der Pfad ins Gebüsch. Dort, Hose runter, Finger rein – wichse, dehne mich. Zwanzig Minuten, komme hart. Zurück… und da sitzt er. Fünfzig, muskulös, Bartschatten, barfuß in der offenen Tür.
‘Hallo’, murmle ich. Er grinst: ‘Schönes Wetter für ‘nen Spaziergang, oder?’
‘J-ja.’ Scheiße, er weiß. ‘Bleibst du über Nacht?’
‘Jeden zweiten Donnerstag. Couchette oben, wie zu Haus – nur ohne Frau.’ Zwinkert. ‘Die sieht nicht, was hier abgeht.’
Ich schlucke. ‘Darf ich… gucken?’
‘Komm rauf.’
Die wilde Fahrt in der Lkw-Kabine
Seine Hand auf meinem Arsch, schiebt mich hoch. Ich liege auf der Koje, Matratze weich. ‘Mach’s dir gemütlich. Ausziehen.’ Hose runter, er mustert mich. Zieht sich aus – sein Schwanz steif, dick. Ich greife zu, sauge den Kopf ein. Salzig, hart. Mund weit auf, gleite runter, Hand drum. Er stöhnt leise. ‘Gut, Schlampe… aber ich will deine Arschritze.’
Auf Knien, Beine breit. Er rutscht mit dem Schaft dazwischen, vor und zurück. ‘Willst du ihn drin?’
‘Ja, fick mich! Ganz rein!’ Speichel auf mein Loch, er auf seinen Kopf. Drückt… Schmerz explodiert. ‘Warte… ahh.’ Atme durch, schiebe mich drauf. Zentimeter für Zentimeter. Voll. Er packt meine Hüften – alliance glänzt neben seinen Fingern –, hämmert los. Tief, raus, rein. Mein Stöhnen hallt in der Kabine. ‘Härter!’
Zehn Minuten? Ewigkeit. Schweiß, Klatschen. ‘Ich komm gleich – rein?’
‘Ja, spritz rein! Füll mich!’ Er beschleunigt, zuckt, pumpt heiße Ladungen tief. Drückt mich runter, hält mich fest. Dann raus – leer, wund, geil.
Wir kleiden uns an. ‘Deinen Slip. Zur Erinnerung.’ Lächle, geb ihm. ‘Nächstes Mal wieder.’ Nummern tauschen, ab ins Auto. Beine zittern, Arsch pocht, Sperma rinnt raus. Zuhaus: Kuss für Jürgen, Dusche. Geheimnis safe. Morgen? Wieder die brave Frau. Aber drin… der Kick. Die nächste Fahrt. Unwiderstehlich.