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Meine geheime Affäre mit Anna: Die verbotene Lust einer verheirateten Frau

Ich bin verheiratet, habe einen festen Job in der Kanzlei, trage immer meinen Ehering. Zu Hause wartet mein Mann auf mich, kocht vielleicht Abendessen. Aber seit Anna… Gott, mein Herz rast schon beim Gedanken. Gestern Morgen, im Büro, fand ich die kleine Schachtel auf meinem Schreibtisch. Schwarz, mit Schleife. Ich schloss die Tür, öffnete sie. Drin: mein String, der schwarze mit Gold. Anna hatte ihn getragen. Der Zettel: ‘Danke fürs Ausleihen. Hatte ihn die ganze Nacht an, nicht gewaschen…’ Ich roch dran. Ihr Duft, moschusig, feucht. Mein Kitzler pochte sofort. Ich stellte die Box hin, sichtbar. Mein Ring glänzte am Finger, während ich den Stoff berührte. Schuld? Ein bisschen. Aber die Erregung siegte.

Anna klopfte, kam rein. Ihr Blick zur Box, erleichtert. Wir redeten nur Arbeit, kühl, professionell. Ich war enttäuscht. Mittag: Termin zur Intimrasur bei Karla. Ich zog Hose und String aus, legte mich hin, Beine breit. ‘Neue Frisur?’, lachte sie. Ich erklärte, sie schnitt, schmierte Zuckerpaste. Riss. Aua! Tränen in den Augen, aber ich wurde nass. Mein Kitzler schwoll an. ‘Dein kleiner Schwanz steht ja!’, grinste sie. Sie wischte meine Säfte ab, rasierte Lippen, Arsch. Brennend, geil. Nachher glatt wie Seide. Im Auto scheuerte es, ich wand mich. Zurück im Büro, Anna lächelte. Ich rief sie rein, wir saßen nah. Ihr Parfum: ‘La Vie est Belle’. ‘Die Leben ist schön’, flüsterte ich. Ihr Dekolleté, kleine Titten. ‘Der BH ist zu groß’, hauchte sie. Mein Blick haftete. ‘Lust auf Bier auf meiner Terrasse?’, fragte sie. ‘Nach Feierabend, vor dem Tabakladen.’

Der Alltag und das aufkeimende Verlangen

Herz pochte. Feierabend. Ich holte sie ab, viel Verkehr. Sie schob Rock hoch, nahm meine Hand, legte sie auf ihren Schenkel. Weich, warm. Ich streichelte höher, fast zur Fotze. Zu Hause, Aufzug – Nachbarin kam rein, alte Dame. Plaudern, normal. Tür zu, Anna presste sich an mich. Kuss, Zunge tief. ‘Zeig mir dein Glattes’, keuchte sie. Auf Terrasse, Sonne warm, frisch. Sie zog sich aus, lag nackt auf Liege. Ich auch. Bluse weg, BH, meine Titten wippten, Nippel hart. Sie saugte dran, biss leicht. Stromschlag durch mich. ‘Zeig die Fotze!’ Ich zog Hose runter, String feucht. ‘Wunderschön!’ Sie zog mich ins Bett.

Die explosive Leidenschaft auf der Terrasse

Wir rissen uns umarmt runter. Ihre Titten an meinen, hart gegen weich. Ich lutschte ihre Nippel, knabberte. Sie drehte meine, zog. ‘Fick mich mit Fingern!’ Sie spreizte meine Beine, leckte Kitzler, Lippen. Nass, schmatzend. Schob Zunge in Arsch, Finger in Fotze. Zwei, dann in Po. Saugte hart – ich kam, schrie, Wellen durch Körper. Sie leckte weiter, zweiter Orgasmus, Arsch zuckend. ‘Schmeck dich!’ Finger in meinen Mund, salzig-süß. Sie setzte sich auf Gesicht, lange Schamlippen in Mund. Saft tropfte, pipi-sauer. Finger in ihren Arsch, sie ritt sie, Fotze auf Nase. Sie kam, ertränkte mich in Geilheit.

Danach, verschwitzt, erschöpft. Sie knetete meine Titten. ‘Weich, lecker.’ Wir duschten schnell, sie weg. Ich räumte auf, zog Alltagsklamotten an. Ring am Finger, glänzend. Mann kommt später, nichts ahnend. Im Büro morgen? Lächeln, Geheimnis. Die Adrenalin, das Risiko – fast erwischt im Aufzug. Schuld prickelt, aber ich will mehr. Diese Doppelleben macht mich high. Morgen Anna wieder sehen. Mein Kitzler zuckt schon.

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