Ich bin Anna, 36, verheiratet mit Thomas, meinem ruhigen Buchhalter. Wir haben ein Reihenhaus in München-Schwabing, ich leite eine Abteilung in der Bank. Perfekt nach außen: Anzug, Allianzring, Meetings, Kinderwunsch besprechen. Aber tagsüber pocht mein Herz, wenn ich an meine Geheimnisse denke. Der Ring drückt, glänzt, während ich an fremde Hände denke. Thomas merkt nichts, er schläft früh ein. Letzten Samstag, er auf Konferenz in Frankfurt, hab ich’s gewagt. Herz rast, ich schminke mich: roter Lippenstift, enges schwarzes Kleid, Strümpfe. Im Spiegel: seriöse Frau? Nein, die Schlampe darunter. Fahren in die ‘Dunkle Perle’, Lesbenclub am Stadtrand. Adrenalin pumpt, was wenn Kollegin mich sieht?
Dort: sie. Sophie, 18, blond, atemberaubend in rotem Kleid, hohe Schuhe. Tanzen eng, ihr Duft nach Vanille, Hände auf meinem Arsch. ‘Komm mit’, hauch ich. Im Auto ihre Hand auf meinem Schenkel, Finger gleiten hoch. ‘Du bist feucht’, flüstert sie. Zu Hause, Tür knallt zu, Kuss hart, Zungen ringen. Ich hebe sie hoch, trage sie wie Braut ins Schlafzimmer – unser Bett. Lass sie liegen, hole den Strap-on aus der Kommode. Fleischfarben, 20 cm, dick. Schmiere Gleitgel drauf, riecht süß. Küsse ihren Hals, Hand unter Kleid: nasse Fotze? Nein, ein harter Schwanz. Ignoriere’s, Lust zu groß. Finger in ihren Arsch: erst einer, sie quietscht, ‘Sanft?’. ‘Ja, Baby.’ Zwei rein, drei, rotieren. Sie stöhnt: ‘Oh Gott, tiefer!’ Küss sie, Zunge tief, während Finger ficken.
Der Alltag und das brennende Verlangen
‘Auf den Bauch, Beine breit.’ Sie zittert, Arsch hoch. Gland an Loch, drücke. ‘Entspann dich.’ Langsam rein, Zentimeter für Zentimeter. Sie keucht: ‘Fick mich!’ Sterne vor Augen, elektrisch. Kleine Stöße, dann hart: Plopp, rein bis Anschlag. ‘Härter, wie ‘ne Hure!’ Ramme zu, Klatsch klatsch, Schweiß tropft. Sie bettelt: ‘Fick meinen Arsch durch!’ Greife ihren Schwanz, wichse im Takt. ‘Ja, so, melk mich!’ Sie kommt explosionsartig, Sperma spritzt auf Laken, Körper zuckt, Arsch melkt meinen Gummischwanz. Ich komm auch, Reibung pur. Zusammenbrechen, atemlos.
Morgen: wache auf, sie duscht. Kommt raus – als Fred. Junge, 18. Schock: ‘Wer bist du?’ Tränen, Streit. ‘Du hast mich nur gefickt!’ Er rennt. Panik, Schuld. Rufe seine Schwester, meine Bekannte. Sie gesteht: Trap, um mich zu testen. Er liebt mich als Sophie. Wochen Qual, er depressiv, ich rufe an. Samstag: er kommt als Sophie, perfekt geschminkt, meine Lieblingsschuhe. Kuss, Vergebung. Jetzt? Dreier mit Schwester? Nein, unser Geheimnis. Montag Bank, Ring glänzt, lächle Kollegen. Arsch brennt noch, Erinnerung heizt. Das Geheimnis macht high – wann nächstes Mal? Ich lebe doppelt, süchtig nach Risiko.