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Meine geheime Affäre: Der verbotene Abend mit Max

Ich bin Anna, 34, verheiratet mit Thomas, meinem langweiligen Prof-Mann. Dozentin für Philosophie an der Uni Hamburg. Montagmorgen, Sonne scheint, aber in mir ist alles grau. Thomas und ich, zwei Jahre Routine. Sex? Einmal die Woche, missionar, aus. Ich trage meinen Ehering, glänzend, wie ein Gefängnis. Im Büro, Papiere sortieren, Studenten ignorieren. Max kommt rein. Kollege aus Kunstgeschichte, süß, schlank, immer diese weichen Augen. Er weiß, ich bin hetero, verheiratet. Aber er guckt… hungrig.

‘Na, Anna? Siehst aus, als hättest du ‘ne harte Nacht gehabt.’ Seine Stimme, tief. Ich murmele: ‘Routine, Max. Thomas und ich… langweilig.’ Wir reden, Kaffee in der Mensa. Ich erzähle von Thomas, wie er mich nie richtig nimmt. Max hört zu, Hand auf meiner Schulter. Ich zucke zurück. Mein Herz pocht schon. ‘Wenn du reden willst, ruf an.’ Sein Blick. Später SMS: ‘Geht’s?’ Ich: ‘Betrunken zu Haus, Thomas auf Konferenz.’ Er: ‘Komm ich?’ Ich zögere. Scheiße, nein. Aber: ‘Komm.’

Die Routine und der aufkeimende Drang

Er klingelt um 20 Uhr. Ich öffne, er drückt mich an die Wand. ‘Langsam, Max. Thomas könnte… nein, er ist weg.’ Biere aus dem Kühlschrank. Wir essen Curry-Huhn, reden Politik – Scheiß auf die Welt, nur wir zählen. ‘Hast du je mit ‘nem Mann…?’ fragt er. Ich lache: ‘Nein. Aber fantasiert.’ Er steht auf, zieht Shirt aus. Schlanker Körper. ‘Ich bin exhib.’ Ich starre. Mein Slip wird feucht. ‘Zieh dich aus’, sage ich heiser.

Er schält sich nackt, sein Schwanz halb hart, glatt rasiert. ‘Für dich’, grinst er. Ich stehe auf, Herz rast, Ehering kühlt meine heiße Hand. Ich ziehe mein Kleid aus, BH, Slip. Nackt vor ihm. Seine Hand auf meiner Fotze, Finger gleiten rein. ‘Du bist so nass, Anna.’ Ich stöhne. ‘Lutsch mich.’ Er kniet, Zunge an meiner Klit, saugt meine Schamlippen. Ich greife seine Haare, komme fast. ‘Dein Schwanz… gib her.’ Ich knie, nehme ihn in den Mund. Salzig, hart. Saugen, lecken die Eier, tief rein. Er keucht: ‘Scheiße, Anna, deine Lippen…’

Die explosive Nacht der Lust

Ins Bad. Dusche heiß, Seife überall. Seine Finger in meinem Arsch, rein raus. ‘Magst du’s?’ ‘Ja, fick mich da später.’ Raus, trocken. Ins Bett. Er über mir, Schwanz in meiner Fotze. Hart, schnell. ‘Fick mich, Max, tiefer!’ Klatschen, Schweiß. Mein Ehering gräbt in seinen Rücken. Er dreht mich, von hinten, Arsch hoch. Finger in Klit, stößt brutal. Ich schreie leise – Nachbarn! ‘Komm in mir!’ Er explodiert, Sperma füllt mich. Ich komme, Zuckungen, nass.

Er geht um Mitternacht. Kuss: ‘Unser Geheimnis.’ Tür zu. Ich liege da, Thomas’ Seite kalt. Ehering glänzt im Mondlicht, Sperma rinnt raus. Schuld? Ein bisschen. Aber die Adrenalinwelle… geil. Morgen Uni, Lächeln für Kollegen, Thomas anrufen: ‘Lieb dich.’ Innerlich: Wann wieder Max? Diese Doppel-Leben macht mich high. Mein Geheimnis, meine Fotze pocht noch. Ich lebe zweimal.

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