Es ist kurz nach Mitternacht. Ich liege wach neben meinem Mann, Thomas. Er schläft tief und fest, nach unserem schnellen Fick vor dem Einschlafen. Wie immer. Er hat mich von hinten genommen, hart und egoistisch, ohne auf mich zu achten. Sein Sperma klebt noch zwischen meinen Schenkeln. Ich spüre es, warm und klebrig. Leise stehe ich auf, gehe ins Bad. Kaltes Wasser über meine Fotze, um es abzuwaschen. Mein Herz pocht. Nicht vor Schuld, nein… vor Aufregung. Tagsüber bin ich Lena, 34, Anwältin in einer großen Kanzlei. Verheiratet seit 10 Jahren, zwei Kinder, Haus in der Vorstadt. Die brave Frau. Aber nachts… denke ich an ihn. An Markus, meinen Kollegen. Unsere Affäre läuft seit Monaten. Heimlich. Riskant. Genau das macht mich high.
Morgen ist ein wichtiges Meeting. Thomas küsst mich zum Abschied, wie immer zerstreut, auf dem Weg zu seinem Job als Manager. ‘Viel Erfolg, Schatz.’ Ich lächle, mein Ehering glänzt am Finger. Im Büro trage ich meinen strengen Bleistiftrock, Bluse, High Heels. Professionell. Markus sitzt mir gegenüber, unser Blick trifft sich. Unter dem Tisch streift sein Fuß meinen Unterschenkel. Ich spüre die Hitze sofort. Die anderen reden über Fälle, Verträge. Ich nicke, notiere. Aber innerlich kocht es. ‘Bleib nachher’, flüstert er leise, als alle gehen. Mein Puls rast. Sollte ich? Thomas erwartet mich um 18 Uhr zu Hause. Die Kinder. Das Essen. Aber die Lust… sie brennt.
Der Kontrast meines scheinbar perfekten Lebens
Die Tür zum kleinen Konferenzraum fällt ins Schloss. Kein Schlüssel, nur zugezogen. Riskant. Jederzeit kann jemand reinkommen. Markus packt mich sofort. Seine Hände unter meinem Rock, reißen den Slip runter. ‘Du bist schon nass, du geile Schlampe’, knurrt er. Ich keuche. ‘Ja… bitte…’ Meine Alliance reibt an seinem Hemd, als ich seine Hose öffne. Sein Schwanz springt raus, hart, dick, pochend. Ich spüre die Adern unter meinen Fingern. Keine Zeit für Vorspiel. Er drückt mich gegen den Tisch, beugt mich vor. Meine Titten quellen aus dem BH, er kneift in die Nippel. Hart. Schmerz und Lust mischen sich. ‘Fick mich’, flüstere ich. Er spuckt auf seine Eichel, reibt sie an meiner Fotze. Dann stößt er zu. Tief. Ein Ruckeln durch meinen Körper. ‘Ahh… fuck…’ Ich beiße mir auf die Lippe. Er hämmert rein, schnell, brutal. Klatschend gegen meinen Arsch. Meine Fotze saugt ihn ein, nass, schmatzend. Jeder Stoß trifft meinen G-Punkt. Mein Kitzler pocht. ‘Leiser…’, warne ich, aber ich stöhne schon. Seine Hand über meinem Mund. ‘Nimm es, du verheiratete Hure.’ Ich komme zuerst, explodiere, Säfte laufen über meine Schenkel. Er grunzt, pumpt tiefer, dann spritzt er ab. Heiße Ströme in mir. Füllt mich aus. Wir keuchen. Schweiß rinnt.
Schnell hochziehen. Sperma tropft aus mir, ich wische es mit einem Taschentuch weg. ‘Bis bald’, sagt er grinsend, küsst mich hart. Ich richte mich, glätte Rock, pudere Nase. Draußen Kollegen, die grüßen. ‘Gutes Meeting, Lena?’ ‘Ja, super.’ Innerlich glühe ich. Das Geheimnis prickelt. Zu Hause umarmt Thomas mich. ‘Wie war’s?’ ‘Stressig.’ Ich koche, lache mit den Kindern. Aber unter dem Rock… sein Saft in mir. Mein Ehering funkelt. Die Adrenalinwelle hält an. Schuld? Ein bisschen. Aber die Erregung siegt. Wann wieder? Bald. Das ist mein Doppelleben. Und ich liebe es.