Ich bin Mona, 42, blonde, groß, mit Kurven, die Männer verrückt machen. Verheiratet mit meinem Mann, dem grantigen Chef der kleinen Autowerkstatt im Dorf. Tagsüber Sekretärin, immer elegant, Tailleur, hohe Absätze, Strümpfe mit Strapsen. Mein Leben wirkt perfekt: Hausfrau, Mutter einer 17-Jährigen, unbescholten. Aber innerlich brodelt es. Seit Jahren kein Sex mehr mit ihm. Ich sehne mich nach Adrenalin, nach dem Risiko, erwischt zu werden.
Dieser Sommer… Lukas kommt als Aushilfe. 19 Jahre, 1,85 m, sportlich vom Fußball und Schwimmen. Starke Arme, junge Energie. Er starrt mich an, wenn ich vorbeigehe, mein Hintern wackelt in der engen Rock. Mein Herz rast schon. Eines Tages schneidet er sich die Hand. Mein Mann brüllt: ‘Geh zu meiner Frau, sie macht dir einen Pflaster!’ Im Büro… ich sehe seinen Blick, als ich mich strecke, Rock rutscht hoch, Schenkel blitzen. Ich drehe mich, presse seinen Arm an mich, meine Titten fast rausspringend. Er wird rot, riecht meinen Duft. ‘Alles okay?’, frage ich. Er stottert. Abends masturbiere ich, stelle mir vor, wie sein harter junger Schwanz mich nimmt.
Die perfekte Fassade und der aufreizende Sommerjob
Feste im Dorf, Bal. Ich mit Tochter, ohne Mann. Lukas tanzt mit mir Slow. Körper pressen sich. Sein Schwanz wird steinhart gegen meinen Bauch. ‘Bin ich das?’, flüstere ich ins Ohr. ‘Ja… sorry.’ Ich grinse: ‘Idiot, das ehrt mich.’ Reibe mich an ihm, spüre die Härte. Meine Hand auf seinem Nacken, seine auf meinem Arsch. Kein Slip, nur String. Ich komme, zittere leise, umringt von Leuten. Kuss, dann weg. Herz pocht wie verrückt. Mein Ehering glänzt, während seine Hand meinen Po knetet.
Montag, Note in seiner Jacke: ‘Komm heute Abend 20 Uhr hinter die Scheune. Tür offen. Mann beim Rat, bis 23 Uhr.’ Ich warte, schwitze. Tür quietscht, er da. Umarmung, Kuss wild, Zungen tanzen, Speichel mischt sich. ‘Mona, ich will dich so lange.’ Hände überall. Ich helfe, Rock runter, String weg. Nackt in Strapsen und Strümpfen. Er kniet, leckt meine Fotze, saugt Klitoris. ‘Oh Gott, Lukas, ja!’ Ich presse Kopf rein, komme explosionsartig, Saft in seinem Mund.
Die heiße Nacht in der Scheune – purer, risikoreicher Sex
Ins Auto, Sitze umgeklappt. Beine breit, ‘Fick mich, jetzt!’ Er drauf, Schwanz an meiner nassen Spalte. ‘Langsam rein… aaah, so groß, füllt mich aus!’ Er stößt tief, hart. ‘Fick meine Fotze, schneller!’ Brüste wackeln, ich kratze Rücken. Sein Schwanz pocht, ich spüre jeden Stoß bis zum Muttermund. Komme wieder, schreie: ‘Ja, spritz rein!’ Er explodiert, Sperma füllt mich. Zweites Mal, Doggy auf Sitz. Finger in Arsch, während er mich hämmert. ‘Dein geiler Arsch!’ Ich melke ihn, komme zitternd.
Nachher, Schweiß, Sperma rinnt Beine runter. Kuss, ‘Das war Wahnsinn, aber leise.’ Er weg, ich heim, wische Spuren. Mann kommt, merkt nix. Morgens Kaffee zusammen, ich lächle, Fotze wund, voll mit seinem Saft. Ehering drehe ich nervös. Diese Doppelwelt… Schuld? Ein bisschen. Aber die Erregung! Jeden Blick zu Lukas im Büro, Herz rast, Möse feucht. Unser Geheimnis, das Risiko – ich will mehr. Bald wieder.