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Meine verbotene Affäre mit dem Schwiegervater – Das geheime Treiben auf der Terrasse

Ich bin Anna, 36, verheiratet mit Max, Karrierefrau in München. Tagsüber Meetings, Abends perfekte Ehefrau. Aber tief drin… diese Gier nach Verbotenem. Das Adrenalin, wenn’s knapp wird. Mein Herz rast schon beim Gedanken. Dieses Wochenende bei meinen Schwiegereltern an der Küste. Letztes Mal im Keller, als Max kam – fast erwischt. Heute? Ich spür’s, es knistert.

Freitagabend familiär. Samstagmorgen: Schwiegermutter ins Fitnessstudio, Max holt Fisch am Hafen. ‘Bleibt lange’, sagt er. Ich? Tee-Shirt und Slip, zerzaust aus’m Bett. Schwiegervater Mario bereitet Frühstück auf der Veranda vor. Große Fenster, Oleanderheck rundum – perfektes Versteck, aber wir sind allein. Mein Ring glänzt am Finger, während ich gähne und mich strecke. Meine Titten drücken gegen den Stoff, Nippel hart.

Der Morgen, an dem die Versuchung begann

„Guten Morgen, Anna. Gut geschlafen?“ Seine Stimme tief, Blick wandert. „Ja, wie ein Stein. Kaffee? Dusche erst später.“ Ich setz mich, Beine baumeln. Er serviert, starrt in meinen Ausschnitt. Ich merk’s, lächle. Schuld? Ein bisschen. Aber die Pussy wird feucht. „Max ist bis Mittag weg, Mama bis elf. Zeit genug.“ Er grinst. Ich ess Croissant, lehne mich zurück, der Saum rutscht hoch. Schenkel nackt. Sein Bademantel spannt.

Ich wisch Krümel, beug mich vor. Titten hängen frei raus. „Na, du Schmutzfink? Gaffst du deine Schwiegertochter an?“ Er lacht. „Kann nicht anders. Letztes Mal im Keller… du bist so geil.“ Ich lach mit, lass es offen. „Vilain! Sonst erzähl ich Mama alles.“ Aber ich will’s. Er steht auf, umarmt mich von hinten. Sein Schwanz hart gegen meinen Arsch. Ich wind mich… nicht weg. „Lass das… wir dürfen nicht…“ Flüstern, aber Hände greifen seine.

Die explosive Leidenschaft und das süße Geheimnis

Seine Pranken unter’m Shirt, kneten meine Titten. Nippel zwickt er, saugen. Ich stöhn leise. Herz hämmert – was, wenn Max kommt? Ring kühlt meine Haut, seine Finger heiß. Er dreht mich, hebt mich auf den Tisch. Beine breit. „Mario… nein…“ Aber ich spreiz sie. Sein Kopf zwischen meinen Schenkeln. Zunge leckt meine Fotze, saugt Kitzler. Ich greif in seine Haare, buckel. „Oh Gott… fick mich mit der Zunge… ja!“ Orgasmus kommt schnell, ich zitter, schreie gedämpft. Saft rinnt.

Er steht, Bademantel auf. Riesen-Schwanz, steif, Adern pochen. „Noch nicht fertig.“ Ich greif zu, wichs ihn. „Du Monster… zu groß.“ Er schiebt mich um, Arsch hoch. Leckt mein Poloch, Finger rein. „Nein, nicht da… reißt mich!“ Aber ich schieb zurück. Gleitgel? Spucke reicht. Spitze drückt, dehnt. Schmerz, dann voll. „Aaaah! Langsam… fick meinen Arsch!“ Er stößt, hält Hüften. Mein Ring klirrt auf’m Tisch. Tische schlägt, hart, schnell. Ich komm wieder, Fotze leer, Arsch voll. Er grunzt, pumpt Sperma rein. Heiß, viel.

Wir küssen’s, atemlos. „Du bist verrückt… fabulös.“ „Unser Geheimnis.“ Ich dusch schnell, riech nichts mehr. Max kommt, alles normal. Lächeln, Mittagessen. Aber drin? Puls rast noch. Diese Doppel-Leben – Schuld, ja. Aber geil. Nächstes Mal? Riskier’s. Mein Ring glänzt unschuldig.

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