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Meine verbotene Affäre mit dem jungen Notar im serbischen Schloss

Ich bin Tatjana, 42 Jahre, verheiratet seit 15 Jahren mit meinem Mann in München. Tagsüber Anwältin in einer Kanzlei, seriös, Anzug, Aktenkoffer. Abends Hausfrau, Kochen, Netflix. Alles perfekt geordnet. Aber tief drin? Ich sehne mich nach mehr. Nach dem Kick, der Gefahr. Meine Alliance am Finger glänzt, erinnert mich ständig. Und dann das Gutshaus meiner Familie am Tisza in der Vojvodina. Isoliert, Schnee im Oktober, alter Stein, drei alte Hausangestellte. Ich fahre hin, um den neuen Notar zu treffen. Filipp Fuchs, 24, aus Wien. Die Mail sagte: Er übernimmt mein Erbe.

Mein Herz pocht schon in der Zugfahrt. Zu Hause hab ich meinem Mann gesagt, ‘Geschäftsreise, zwei Tage’. Lüge. Einfach. Im Schloss angekommen, kalter Wind, Feuer im Kamin. Ich trage meinen Business-Look, Rockkniet-lang, Bluse. Die Angestellten servieren serbischen Kaffee. Und dann klingelt es. Er steht da, blond, schlank, blaue Augen, Anzug wie aus dem Katalog. ‘Guten Tag, Gräfin Tatjana.’ Gräfin? Witzig, altes Titel. Er ist nervös, blickt weg. Ich lächle. Spüre es sofort. Die Macht.

Die Ankunft und die aufsteigende Spannung

Beim Kaffee kreuz ich die Beine. Mein Rock rutscht hoch. Er starrt auf meine behaarten Schenkel – ja, ich rasiere nicht alles, wild, slawisch. Sein Gesicht wird rot. ‘Wie lange bleiben Sie?’ frage ich heiser. ‘Fünf Tage.’ Fünf Tage! Mein Puls rast. Alliance kribbelt. Draußen Schnee, drin Hitze. Abends beim Essen, Baisemain, unsere Blicke treffen sich. Er riecht nach Tabak und Seife. Ich berühre seine Hand länger. ‘Gute Nacht, Filipp.’ Mein Gott, der Name auf meiner Zunge.

Nachts im Bett, nackt unter der Decke, Finger in meiner Fotze. Feucht, pochend. Stelle mir vor, wie er mich nimmt. Morgens spioniert er. Ich seh ihn im Spiegel, vor dem Badezimmer. Tür offen. Ich lass den Morgenmantel fallen. Nackt, Brüste schwer, Busch dick und dunkel vom Nabel bis zu den Schenkeln. Aaselle behaart. Er starrt, flieht. Ich grinse. Die Jagd beginnt.

Der riskante Akt und das Nachglühen

Am Tisza-Ufer, Wald drumrum, allein. ‘Filipp, du gefällst mir.’ Er stottert. Ich pack seine Hand, zieh ihn ins Gebüsch. ‘Hier? Jetzt?’ Herz rast, Alliance funkelt neben seiner Hand. ‘Ja, jetzt.’ Ich knie, öffne seine Hose. Sein Schwanz springt raus, hart, jung, pochend. Ich sauge dran, tief, sabbernd. Er stöhnt, greift in meine Haare. ‘Tatjana… oh Gott.’ Ich steh auf, drehe mich, Schnee knirscht unter Füßen. Rock hoch, Slip runter. ‘Fick mich. Hart.’ Er drückt rein, meine nasse Fotze schluckt ihn ganz. Tief, stoßend. Ich keuch: ‘Schneller, wir werden erwischt!’ Bäume rascheln, Adrenalin pumpt. Seine Hände an meinen Titten, kneifend. Ich komm zuerst, zitternd, beiß mir auf die Lippe. Er spritzt rein, heiß, voll. Zieht raus, Sperma läuft Beine runter.

Wir atmen schwer. Kuscheln kurz, dann weg. Zurück im Schloss, Dusche, er weg. Zu Hause bei meinem Mann, Abendessen, Lächeln. Alliance sauber. Aber drin? Die Erinnerung brennt. Der Secret kickt mich high. Nächste Mail von Filipp: ‘Budapest in einem Monat?’ Ja. Meine Doppelleben pulsiert. Schuld? Ein bisschen. Aber die Lust… unbezahlbar.

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