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Doppelleben: Meine geheime Affäre mit dem Mann meiner Mutter

Ich bin Yvonne, 42, verheiratet mit einem netten Kerl, zwei Kids, Job als Buchhalterin in Stuttgart. Zu Hause die perfekte Hausfrau, immer lächeln, kochen, Termine managen. Aber tief drin… brodelt es. Meine Mutter hat mich als Baby weggegeben. Franziska, die brave Ehefrau in Nancy, mit ihrem Edmund und den Kids. Ich hab sie gefunden, sie hat mich abgewimmelt. Rache? Ich hab ihren Mann gevögelt. Seit Jahren. Sonntagsmorgen, wenn er ‘angelt’, kommt er zu mir. Heute wieder. Mein Herz hämmert schon, während ich Kaffee koche. Der Ring an meinem Finger glänzt, mein Mann schläft oben. Schuld? Ein bisschen. Aber die Geilheit… oh Gott, die überwiegt.

Ich warte im Morgenmantel, nackt darunter. Die Uhr tickt. Jede Sekunde Adrenalin. Was, wenn mein Mann aufwacht? Oder Franziska misstrauisch wird? Scheiß drauf. Die Türklingel. Edmund, 46, wettergegerbt, sein Angelzeug im Auto. ‘Morgen, Yvonne’, grinst er schief. Ich zieh ihn rein, Tür zu. Kaffee auf dem Tisch, Croissants. Wir sitzen da, schweigen. Seine Augen wandern zu meinem Ausschnitt. Mein Puls rast. Ich spür meine Nippel hart werden. ‘Du siehst gut aus’, murmelt er. Ich lächle, nippe am Kaffee. Hätte ewig so sitzen können. Aber nein. Ich steh auf, geh zum Spülbecken, lass den Mantel ein bisschen rutschen. Er starrt.

Der Alltag und die verbotene Versuchung

Plötzlich steh ich vor ihm, löse den Gürtel. Der Mantel fällt auf. Nackt. Meine kleinen Titten, meine rasierte Fotze. Er keucht. Ich setz mich auf seinen Schoß, Beine gespreizt. Unsere Münder treffen sich. Zuerst zart, dann gierig. Seine Zunge in mir, rau. Ich greif in seine Hose, hol seinen Schwanz raus. Hart, dick, pochend. ‘Fick mich, Edmund’, flüstere ich. Er zögert, schaut auf meinen Ring. ‘Dein Mann…’, murmelt er. ‘Scheiß auf ihn. Jetzt gehör ich dir.’ Ich reib meinen nassen Schlitz an seiner Eichel. Er stöhnt, packt meinen Arsch. Ich rutsche runter, knie mich hin. Sein Schwanz vor meinem Gesicht. Ich leck dran, sauge die Vorhaut ein. Salzig, männlich. Er greift in meine Haare, drückt tiefer. Ich würge ein bisschen, liebe es. ‘Ja, saug meinen Schwanz, du Schlampe.’

Die wilde, risikoreiche Umarmung

Ich steh auf, dreh mich um, Hände auf dem Tisch. Arsch raus. Er steht hinter mir, spuckt auf seine Eichel, stößt rein. Aua, so voll. ‘Tiefer!’, keuch ich. Er rammt, hart, schnell. Meine Titten wackeln, der Tisch quietscht. Klatsch-klatsch. Mein Herz explodiert fast. Jeder Stoß: pure Lust. ‘Deine Fotze ist enger als bei Franziska’, grunzt er. Ich lach heiser. ‘Fick mich härter, du alter Bock.’ Er schlägt auf meinen Arsch, rot wird’s. Ich komm, Zuckungen, Saft läuft. Er zieht raus, dreht mich um. Auf den Rücken, Beine hoch. Er dringt ein, missionary, innig jetzt. Seine Hände auf meinen Titten, kneift. Ich kralle seinen Rücken. ‘Spritz in mich rein.’ Er keucht, pumpt. Heißes Sperma füllt mich. Wir bleiben liegen, verschwitzt. Sein Saft rinnt raus.

Er zieht sich an, küsst mich. ‘Bis nächsten Sonntag.’ Tür zu. Ich wisch den Tisch, spür sein Sperma in mir. Oben wacht mein Mann auf. ‘Guten Morgen, Schatz.’ Lächeln, Brötchen servieren. Alles normal. Aber innerlich: Feuer. Das Geheimnis, die Doppeldeutigkeit. Ich bin die brave Frau – und die Hure meiner Rache. Morgen werd ich wieder kommen, wenn ich dran denk. Und Franziska? Sie ahnt nichts. Perfekt.

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