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Bekenntnis: Meine geheime Affäre – Die doppelte Leben einer verheirateten Frau

Gott, ich bin gerade erst aufgestanden, Viertel nach elf. Der Wecker? Verpennt. Schnelle Dusche, Klamotten an, runter zur Seminarraum. Mein Team lacht schon über meine Verspätung. Ich grinse, mach ’nen Witz draus. Aber innerlich rast mein Herz. Wo ist er? Thomas, mein Kollege, mein geheimer Lover. Ich suche ihn im Aperitif. Fehlanzeige. Frag ’nen Kollegen – er ist in der Handelsabteilung, Notfall. Scheiße, Enttäuschung pur.

Mein Handy vibriert. Zwei Nachrichten. Erst meine Tochter, süß von ihrem Tag mit den Cousinen. Dann er: ‘Guten Morgen, Anna. Wachte auf, du weg. Tut mir leid, hab eingeschlafen, ohne dir alles zu geben. Warst enttäuscht? Muss ins Büro, dringend. Aber nächstes Mal gehörst du mir ganz.’ Ich lese es dreimal, spüre, wie meine Muschi feucht wird. Mein Ehering glänzt am Finger, während ich antworte. Kann nicht anrufen, zu riskant.

Der Trug des Alltags und das brodelnde Verlangen

Der Tag kriecht. Abends fahr ich heim, früher als geplant. Lüge: Familiensache. Auf der Autobahn, zehn Uhr Nacht, rufe ich an. Er nimmt ab. ‘Hallo?’ ‘Thomas, ich bin’s, Anna.’ Seine Stimme… ich werd sofort nass. Wir quatschen über seinen Tag, Probleme im Büro. Ich höre zu, reibe aber schon meine Klit durch die Hose. ‘Und du, noch im Hotel?’ ‘Nein, bin gefahren.’ Stimme heiser. ‘Klingst erregt.’ ‘Bin ich. Gestern war göttlich.’ ‘Hast mich kommen lassen, so hart.’ Mein Herz hämmert, der Ring drückt. Ich hol meinen String zur Seite, fingere mich. ‘Trägst du BH Samstag?’ ‘Nein, wie du wolltest. Titten frei unter Bluse.’ Ich komm fast. Er stöhnt, wichst sich. Plötzlich spritzt er ab, ich hör’s. ‘Entschuldigung.’ ‘Hätt ich sehen wollen.’ Wir verabreden Samstag, er holt mich ab. Adrenalin pumpt – mein Mann denkt, ich bin shoppen.

Samstag, zwei Uhr. Nervös warte ich. Klingel. Er oben, Kaffee bereit. Wir plaudern banal – Arbeit, Wetter. Mein Puls rast. Mein Outfit: Rotes Kleid, keine BH, Titten wippen frei. ‘Schönes Kleid.’ ‘Danke. Kein BH, wie gewünscht.’ Ich öffne es langsam. Seine Augen kleben dran. ‘Darf ich?’ Er schiebt den Stoff weg, saugt an meinen Nippeln. Hart werden sie, groß, braun. Ich stöhn leise, Hand in seinen Haaren. Mein Ring berührt seine Schulter – Schuldgefühl mischt sich mit Geilheit. Er knetet meine Titten, leckt, beißt sanft. Minutenlang, wechselt die Seite. Ich bin klatschnass.

Die wilde Explosion der Lust und der süße Secret

Er schiebt mein Kleid hoch, String zur Seite. Kniet sich hin, leckt meine Fotze durch den Stoff. Dann weggerissen, Zunge überall – Lippen, Klit. Ich zucke, bettle: ‘Mach mich kommen!’ Er saugt meine geschwollene Klit, hart. Ich explodiere, schreie, Körper bäumt sich. Er reibt seinen harten Schwanz an mir, kommt auf meinen Titten – heiße Spritzer auf Nippel, Hals. Ich lecke den Rest ab.

Nach Dusche, er nackt, Schwanz wieder steif. Ich in offener Bluse. ‘Zeig mir deine Fotze.’ Ich heb den Stoff, schwarzer Busch. Er wichst, ich auch. Dann setz ich mich auf ihn, sein Schwanz rammt tief rein. Eng, heiß, nass. Ich reite hart, Titten wackeln, er saugt dran. Ich komm zuerst, laut, er spritzt in mich – erste Mal.

Abends Essen, reden Fantasien. Heimfahrt, ich schlaf ein. Zuhause: ‘Ein letzter Wunsch?’ Zeig ihm meinen nassen Slip. Drin, Spiegel vorne, er fickt mich stehend, hart, Klatschen gegen Arsch. Ich komm, er auf meine Bluse. Danach heim, Ehemann schläft. Secret safe. Herz rast noch – die Doppelgängerin in mir lechzt nach mehr. Gott, das Risiko macht mich high.

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