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Meine verbotene Affäre mit meinem Schwiegersohn – Ein sündiges Geständnis

Weißt du, ich bin Anna, 52, verheiratet seit 30 Jahren, Anwältin in Berlin. Mein Mann Peter ist lieb, aber langweilig im Bett. Tagsüber trage ich Kostüme, handle Fälle, lächle seriös. Mein Ring glänzt am Finger, Symbol meiner perfekten Fassade. Aber drinnen? Ich brenne. Seit Monaten fantasiere ich von Tom, dem Mann meiner Tochter Lisa. Er ist 35, fit, und ich hab’s gemerkt – er starrt mich an, wenn ich zu Besuch komme. Letzten Freitag… oh Gott, es ist passiert. Echt passiert.

Lisa hat mich vom Bahnhof abgeholt? Nein, Tom. ‘Papa ist in einer Meeting, Schatz’, hat sie gesagt. Mein Herz pocht schon im Zug. Ich seh ihn auf dem Gleis, lächle, umarme ihn. Meine rote Bluse leicht offen, Rock eng, Strümpfe schwarz. Parfüm schwer. Im Auto kreuz ich die Beine, spür seinen Blick auf meinen Schenkeln. Er fährt wacklig, ich lach: ‘Na, Tom, unkonzentriert heute? Alles gut?’ Er stottert. Zu Hause allein – Lisa im Büro bis 18 Uhr. Ich hol aus dem Koffer… meine alte weiße Baumwollunterhose. Mit Spitze. ‘Hier, für dich. Hab gesehen, wie du mich fotografierst letztes Mal.’ Sein Gesicht wird rot. Er balbutiert: ‘Anna, das…’. Ich schau auf seine Beule. ‘Gefällt sie dir? Dann nutz sie. Ich unpack.’

Der Anfang des verbotenen Geheimnisses

Er zögert. Mein Puls rast – was, wenn Lisa anruft? Aber die Gier siegt. Er öffnet die Hose, holt seinen harten Schwanz raus. Dick, pochend. Ich setz mich neben ihn aufs Sofa, nehm die Unterhose, zieh sie über seine Eichel. ‘So, Tom. Langsam.’ Meine Hand umschließt den Stoff, reibt hoch-runter. Sein Stöhnen… ich spür die Hitze durchs Tuch. Mein Ring funkelt drauf, Kontrast pur. Schuld? Ja, ein bisschen. Aber geil! Er keucht: ‘Anna, du machst mich wahnsinnig.’ Ich beschleunige, melk ihn. Plötzlich zuckt er, Sperma quillt in die Unterhose, feucht, warm. Ich lach leise: ‘Gut gemacht, Schwiegersohn.’ Er sackt zusammen, ich wisch ihn sauber, küss seine Wange. ‘Unser Geheimnis.’ Oben ruh ich mich aus, Herz rast immer noch.

Die wilde, risikoreiche Hingabe

Aber ich bin nass. So nass. Ich schließ die Augen, Finger in die schwarze Spitzenhose… da, die Tür knarzt. Tom! Mit meiner Unterhose. Er starrt meine Schenkel, den Rock hochgeschoben. ‘Anna… ich konnte nicht anders.’ Ich zieh ihn rein, schließ die Tür. ‘Komm her.’ Er neben mir, ich nehm seine Hand, leg sie auf meine Titten. ‘Mach weiter.’ Er knöpft auf, saugt an meinen Nippeln, hart wie Kiesel. Ich stöhn: ‘Fick mich, Tom. Schnell.’ Rock hoch, Strümpfe bleiben dran. Seine Hose runter, Schwanz steif. Ich spreiz die Beine, führ ihn rein. Eng, feucht, glitschig. ‘Oh Scheiße, deine Fotze ist so heiß!’ Er stößt hart, Bett quietscht. Mein Ring gräbt in seinen Arsch, drückt ihn tiefer. Risiko? Lisa könnte kommen. Das macht’s geiler. Ich komm zuerst, Zuckungen, Saft spritzt. Er explodiert in mir, voll, klebrig. Wir keuchen, küssend.

Schnell anziehen. Lisa kommt. Abendessen normal: ‘Schön dich zu sehen, Mama.’ Ich lächel, Sperma tropft noch in mir. Nachts: Tom kommt ‘Gute Nacht’ sagen. Seine Hand an meinem Pyjama, streift meinen Kitzler. ‘Geh zu deiner Frau’, flüstere ich grinsend. Er fickt sie wild – ich hör’s, lach innerlich. Samstag: Dusche zusammen. Seifig, seine Hände überall. Ich blas ihm, schluck fast. Dann gegen den Spiegel, Doggy, hart, laut. ‘Fick deine Schwiegermutter!’ Orgasmus pur. Tag normal, Fuß unterm Tisch an seiner Beule. Sonntag weg. Zu Hause bei Peter: ‘Toller Besuch?’ Ja, Schatz. Aber nachts masturbier ich mit Toms Bildern. Doppelleben? Sucht. Nächstes Mal? Weihnachten. Mein Ring glänzt, Geheimnis brennt.

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