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Meine verbotene Affäre mit dem Sohn unserer besten Freunde

Ich heiße Katrin, 50 Jahre, verheiratet seit 25 Jahren mit Helmut. Er ist leitender Angestellter, immer auf Geschäftsreisen. Zu Hause in unserem Reihenhaus in München-Schwabing bin ich die perfekte Hausfrau und Teilzeit-Buchhalterin in einer Kanzlei. Öffentlich? Alles tipptopp. Wir gehen zu Grillfesten, lächeln für die Nachbarn. Aber nachts? Kein Sex mehr seit Jahren. Er berührt mich kaum. Ich sehne mich nach Berührung, nach Gefahr.

Heute Nachmittag, heißer Sommertag, Helmut ist in Frankfurt. Ich fahre zu Max, dem Sohn unserer besten Freunde. Er ist 28, wohnt allein zwei Straßen weiter. Früher hab ich auf ihn aufgepasst, als er klein war. Jetzt ist er ein Mann, muskulös vom Fitnessstudio. Ich wollte nur kurz hallo sagen, ihm Kekse bringen. Sonnenschein brennt auf meiner Haut, mein Herz pocht schon im Auto. Mein Ehering funkelt am Finger – und ich stell mir vor, wie seine Hände mich packen.

Das aufgestaute Verlangen explodiert

Ich klingele. Er öffnet in Shorts und T-Shirt, verschwitzt. ‘Katrin! Komm rein.’ Seine Augen wandern über meinen Rock und die Bluse. Wir sitzen im Wohnzimmer, er gießt Wein ein. Ich erzähle von Helmut, wie leer es ist. ‘Er sieht mich nicht mehr an.’ Max rückt näher. ‘Du bist wunderschön, Katrin. Sexy.’ Seine Hand streift mein Knie. Ich zögere. ‘Das geht nicht… ich bin verheiratet.’ Aber mein Puls rast, Feuchtigkeit zwischen den Beinen. Der Ring drückt, als ich seine Hand nicht wegschiebe.

Plötzlich küsst er mich. Hart, hungrig. Ich erwidere, schuldig, erregt. ‘Max, wir dürfen nicht… was, wenn jemand kommt?’ Aber ich ziehe ihn enger. Seine Finger gleiten unter meinen Rock, reiben über die Nylons. Keine Slip, ich hatte Lust gehabt. ‘Deine Fotze ist nass’, flüstert er. Ich keuche. ‘Ja… berühr mich.’ Er schiebt mich aufs Sofa, reißt Bluse auf. Meine Titten springen raus, Nippel hart. Er saugt dran, beißt sanft. Mein Herz hämmert, Adrenalin pumpt – die Tür unverschlossen, Nachbarn könnten klopfen.

Wilder Sex und das süße Geheimnis danach

Ich greife seinen Schwanz durch die Shorts. Hart, dick, 20 cm. ‘Fick mich, schnell!’ Er zerrt Rock hoch, spreizt meine Beine. Seine Zunge leckt meine Klit, Finger in mir. ‘Du schmeckst geil, Katrin.’ Ich winde mich, stöhne. ‘Lutsch meinen Kitzler… oh Gott!’ Dann kniet er sich hin, ich nehme seinen Prügel in den Mund. Tief rein, sabbernd. Er stöhnt: ‘Du bläst wie eine Hure.’ Speichel tropft, mein Ring berührt seine Eier.

Er dreht mich um, auf alle Viere. Drückt seinen Schwanz in meine nasse Fotze. Ein Stoß, tief rein. ‘Ahhh! Fick mich hart!’ Klatschend prallt er gegen meinen Arsch. Meine Titten wackeln, Schweiß rinnt. ‘Dein Mann weiß nicht, was er verpasst’, grunzt er. Ich komme zuerst, Zuckungen, Saft spritzt. ‘Ich komm… jaaa!’ Er pumpt weiter, dann explodiert er: ‘Nimm meinen Saft!’ Heißes Sperma füllt mich, rinnt raus.

Wir kollabieren, atemlos. Schnell anziehen, Türen checken. Keiner da. Ich küsse ihn: ‘Das war Wahnsinn. Unser Geheimnis.’ Zu Hause dusche ich, Helmut ruft an: ‘Alles gut, Schatz?’ ‘Ja, perfekter Tag.’ Mein Slip feucht von seinem Sperma. Der Ring glänzt unschuldig. Ich grinse ins Badewasser. Diese Doppel-Leben macht mich high – brave Frau tags, geile Schlampe nachts. Wann wieder? Das Risiko turnt mich total an.

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