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Meine verbotene Nacht mit Alban – das Geheimnis in Pointe-Noire

Ich bin Anna, 38, verheiratet mit Klaus, meinem soliden deutschen Mann. Hier in Pointe-Noire, Congo, arbeite ich als Buchhalterin für ein Ölunternehmen. Tagsüber Meetings, Excel-Tabellen, mein Ehering glänzt unauffällig am Finger. Abends? Kochen, Skypen mit Klaus in Deutschland. Perfekt. Langweilig. Aber vor zwei Wochen… La Paillotte. Alban. Sein Blick, sein Lachen, sein Körper. Schwarzer Riese, dominant. Seitdem pocht mein Herz bei jeder Nachricht.

Heute Abend lädt er mich zu sich ein. ‘Komm sexy’, schreibt er. Mein Gott, was tu ich? Klaus denkt, ich bin bei Kolleginnen. Ich dusche heiß, rasiere mich glatt – Muschi, Arsch. Drinnen und draußen. Wie früher mit meinem Ex, der auf Sauberkeit stand. Parfüm, floral, leicht. Was anziehen? Ein hauchdünnes Kleid, darunter Spitzenstring, weiß. Passt zu meiner hellen Haut. Spiegel: Nippel zeichnen sich ab, String lugt durch. Sexy. Riskant. Mein Ring funkelt daneben – Schuldgefühle stechen, aber die Erregung siegt. Herz rast. Auto hupt draußen. Jean-Gab, Albans Freund, der schwule Schwarze mit Latexshort. ‘Du siehst geil aus, Süße!’ Fährt schnell zur Côte Sauvage. Fast Kontrolle – Adrenalin pur.

Der Druck des Alltags und das Flüstern der Begierde

Bei Alban: Villa, Pool, Palmen. Gäste da: Oscar, muskulös; Zoé, die Domina mit Ketten; ihre Subs Léa und Nestor; Jean-Gab. Bernard, der Boy, nur in Schürze. Alban zieht mich rein, Tür zu. Hände hoch, gegen die Wand. Knie spreizt meine. Kuss, tief, Zunge überall. Speichel mischt sich. Finger an Nippeln, kneift – ich stöhn. Runter zum Arsch, String zur Seite. ‘Coquin, für mich?’ ‘Ja…’, flüstere ich. Kleid aus, drehe mich. Er reibt seinen Schwanz. Hart. Riesig.

Knie runter, Boxer weg. Sein schwarzer Prügel vor meinem Gesicht. 25 cm, dick. Riecht männlich. Wangen drauf, vibriert. ‘Saug, Schlampe.’ Mund auf, Gland rein. Salzig, pulsierend. Tief rein, Würgereflex, aber ich will mehr. Lecke Eier, groß, glatt. Er packt Kopf, fickt Mund. Schneller. ‘Schluck alles!’ Sperma explodiert, heiß, dick. Fünf Schübe. Schlucke gierig, Augen in seine. Gut. Sein.

Die Explosion der Lust – pur und riskant

Zurück draußen, Orgie läuft: Nestor zwischen Oscar und Jean-Gab, Arsch gefickt durch Hose. Zoé dressiert. Aber Alban will mich. Poolrand, nackt. Drei Finger in meinem Arsch, dehnt. ‘Du tropfst wie ‘ne Hure.’ Bernard holt Gleitgel, guckt geil. Zunge in meinem Loch – stöhn. Auf Rücken, Beine hoch. Gäste schauen. Sein Gland drückt rein. ‘Bereit?’ Stoß – bis zum Anschlag! Schmerz, Feuer. 6 cm Umfang reißt mich. Aber Lust kommt. Fickt langsam, tief. Klatscht gegen Arsch. ‘Magst du schwarzen Schwanz, weiße Fotze?’ ‘Ja, fick mich!’ Schneller, ich kreisch. Komme anal, explodiere. Bewusstlos.

Er dreht mich, Doggy. Nochmal rein, hart. Bernard wichst im Gebüsch. Alban spritzt in mir ab – flutet. Zusammenbrechen. Nacht im Bett, nochmal: Seitlich, brutal. Komme wieder, er in Mund. Sperma schmeckt nach ihm.

Morgen: Pool, Frühstück. Er bläst mich – schluckt. ‘Nächstes Wochenende mehr.’ Bernard fährt mich heim. Arsch pocht, Sperma rinnt. Zurück zur Normalität: Arbeit, Ring glänzt. Aber innerlich glühe ich. Das Geheimnis macht high. Meine Doppelleben – süchtig. Klaus ahnt nichts. Gut so.

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