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Meine verbotene Affäre: Der Drachenmann in meinem Doppelleben

Ich bin Anna, 38, verheiratet mit Thomas seit 12 Jahren. Tagsüber bin ich die perfekte Anwältin in einer Kanzlei in Berlin-Mitte. Anzug, Aktenkoffer, Meetings. Zu Hause koche ich, lächle, trage meinen Ehering wie ein Schild. Aber nachts… nachts komme ich nicht zur Ruhe. Seit Monaten träume ich von ihm. Dem Drachenmann. Halb Mensch, halb Bestie. Starke Muskeln, Schuppen an den Schultern, Augen wie glühende Kohlen. Er ruft mich. In meinen Träumen berührt er mich, und ich werde feucht, ohne es zu wollen.

Ich habe gelernt, auf meinen Körper zu hören. Die Alten in meinen Fantasien flüstern: ‘Hör auf dein Herz, dein Fleisch lügt nicht.’ Ich habe mich verändert. Esse weniger, bewege mich flüssiger. Meine Freundinnen? Die Oberflächlichen meide ich. Nur die, die Geheimnisse kennen. Und Sex… Gott, mein Körper schreit danach. Nicht mit Thomas, der pünktlich um 22 Uhr einschläft. Mein Kitzler pocht, meine Fotze wird lebendig, hungrig. Ich massiere mich heimlich, schmiere Öle auf meine Haut, übe, wie ich ihn melken kann. Kontraktionen, Stöhnen, alles für ihn.

Der Druck des Alltags und der Ruf des Verbotenen

Heute war es so weit. Ich habe Thomas angelogen. ‘Kolleginnenabend, Liebling. Wird spät.’ Mein Herz rastet schon im Auto. Ich fahre in die alte U-Bahn-Schächte unter der Stadt, verborgene Gänge, feucht und dunkel. Hier treffen wir uns. Er wartet. Ich habe mich vorbereitet: Bad mit Hyazinthe-Öl, Körper rasiert bis auf einen schmalen Streifen über meiner Möse. Khôl um die Augen, Haare wild geflochten. Mein Ring glänzt im schwachen Licht der Taschenlampe. Schuld? Ja, ein bisschen. Aber die Erregung… sie überdeckt alles.

Die Gänge sind kalt, meine Hand auf der glatten Wand. Knochen? Nein, nur Müll. Aber das Gefühl von Gefahr macht mich nass. Ich höre sein Atmen. Er steht da, groß, Lederjacke, Tattoos wie Schuppen. Seine Augen gelb, hungrig. ‘Komm her, meine Wilde’, knurrt er. Ich zögere. ‘Was, wenn uns jemand findet?’ Er lacht rau. ‘Das macht dich an, oder?’ Ja. Fuck, ja.

Die wilde, riskante Umarmung

Er packt mich, drückt mich gegen die Wand. Sein Mund auf meinem, Zunge fordernd, fast gespalten. Hände überall. Er reißt mein Kleid hoch, Finger in meine triefende Fotze. ‘So bereit für mich, Schlampe.’ Ich keuche: ‘Ja… nimm mich.’ Mein Ring drückt gegen seine Brust, Kontrast pur. Er dreht mich um, Hände auf dem Rücken gefesselt mit seinem Gürtel. Auf die Knie. Sein Schwanz springt raus, dick, venig, tropfend. ‘Saug ihn.’ Ich nehme ihn in den Mund, tief, würge fast. Er fickt meinen Rachen, hält meinen Kopf. ‘Gut so, meine Drachenfotze.’ Ich bin high, Speichel läuft, meine Klit pocht.

Er zieht mich hoch, beugt mich vor. Dringt ein, hart, bis zum Anschlag. ‘Fühlst du das? Dein Mann weiß nicht, wie eng du bist.’ Stoß um Stoß, brutal, schnell. Die Wände hallen von meinem Stöhnen wider. ‘Härter! Fick mich kaputt!’ Ich kontrahiere, melke seinen Prügel. Er brüllt, schlägt meinen Arsch. Orgasmus baut sich auf, Wellen. Ich komme zuerst, squirte auf den Boden, Beine zittern. Er zieht raus, spritzt in mein Gesicht, heiß, salzig. Ich lecke es ab, schmecke ihn.

Wir keuchen. Er küsst mich ein letztes Mal. ‘Bis bald, meine Geheimis.’ Ich ziehe mich an, tauche hoch ins Licht. Zu Hause dusche ich schnell, Thomas schläft. Der Ring glänzt unschuldig. In meinem Mund der Nachgeschmack. Schuld? Minimal. Aber die Erregung… sie brodelt. Morgen Alltag. Aber ich weiß: Das Doppelleben macht mich lebendig. Wann kommt der nächste Ruf?

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