Ich bin Anna, 38, Anwältin in München. Zu Hause warte ich auf meinen Mann, der Banker ist, und unsere zwei Kinder. Alles perfekt geordnet. Mein Ehering glänzt am Finger, während ich Akten durchsehe. Aber tief drin kribbelt es. Seit Jahren habe ich dieses Geheimnis. Ein Leben als Undercover-Agentin gegen Drogenringe, trainiert in einem Versteck in Frankreich, Saint-Maixant. Das war Nicole in mir, hart, wild. Heute nur noch Schatten. Bis er mich fand.
Jacques. Sein Name poppte auf, als ich alte Mails checkte. ‘Erinnerst du dich an Nicole?’ Mein Herz raste. Wir hatten uns vor Jahren geliebt, riskant, während einer Mission. Er war der Boss, gefährlich, sexy. ‘Komm zur alten Bucht, südlich von Cannes’, schrieb er. Ich zögerte. Mein Mann plant ein Wochenende. Die Kinder. Aber die Lust… oh Gott, die Adrenalinwelle. Ich buchte einen Flug, log von einer Konferenz. Im Flugzeug pochte mein Puls. Was, wenn er mich erwischt? Der Ring am Finger brannte plötzlich.
Der Alltag und der verbotene Ruf
Ankunft bei Sonnenuntergang. Die Bucht, Felsen, eine versteckte Strandzunge, wie aus meiner Kindheit in Algier, wo alles begann. Er wartete, rauchte diese stinkenden Zigaretten. ‘Anna… oder Nicole?’ Seine Stimme tief, fordernd. Ich trat näher, Herz hämmernd. ‘Beides’, flüsterte ich. Er zog mich in die Dünen, der Sand warm unter den Füßen. Wind streichelte meine Haut. ‘Du bist verheiratet?’, fragte er grinsend, sah den Ring. ‘Ja. Und das macht es geil.’ Schuldig fühlte ich mich, ein bisschen. Aber die Erregung überwog.
Der riskante Höhepunkt in den Dünen
Seine Hände rissen mein Kleid hoch. Keine Zeit für Sanftheit. ‘Ich will dich jetzt’, knurrte er. Ich nickte, atemlos. Meine Nippel hart unter dem BH. Er drückte mich runter, Sand in den Haaren. Sein Mund saugte an meiner Brust, biss rein. ‘Ahh!’, stöhnte ich. Finger in meiner Fotze, nass schon, tropfend. ‘Du bist so feucht, Schlampe’, lachte er. Ich spreizte die Beine, drängte mich ihm entgegen. Der Ring funkelte im Mondlicht, während ich seinen Schwanz packte, hart, pochend. ‘Fick mich, Jacques. Hart.’ Er rammte ihn rein, tief, stoßend wie ein Tier. Meine Wände zogen sich zusammen, Saft rann raus. ‘Ja, nimm mich, du Hure!’, keuchte er. Ich kam zuerst, schrie leise, Wellen durch meinen Körper. Er pumpte weiter, spritzte in mich, heiß, voll. Wir keuchten, verschwitzt, Sand überall. Nur Minuten, ewig risikoreich – Stimmen von Spaziergängern in der Ferne.
Zurück im Hotel duschte ich, wusch seinen Samen ab. Flug nach Hause, zitternd vor Nachhall. Mein Mann küsste mich zur Begrüßung. ‘Gut gelaufen?’ ‘Perfekt.’ Der Ring saß wieder sicher. In der Nacht, neben ihm schlafend, berührte ich mich heimlich, dachte an Jacques’ Schwanz. Das Geheimnis brennt in mir, süß, gefährlich. Nicole lebt weiter, in den Nächten. Wann das nächste Mal? Die Spannung hält mich am Leben. Ich bin beide Frauen – die brave Anna und die geile Hure. Und niemand ahnt es.