Ich bin Anna, 38, verheiratet seit 12 Jahren mit Markus, meinem soliden Steuerberater. Tagsüber trage ich Kostüme, argumentiere vor Gericht in München, lächle für Kollegen und Nachbarn. Mein Ehering glänzt, mein Leben ist geordnet. Aber innerlich brodelt es. Ich sehne mich nach Adrenalin, nach dem Kick des Verbotenen. Vor zwei Wochen bin ich allein auf den Jakobsweg gegangen, offiziell zur ‘Selbstfindung’. In Wahrheit, um zu ficken, ohne dass es jemand merkt.
Der Tag war anstrengend, Muskeln schmerzen von der Nacht davor mit einem Wanderer im Wald. Ich erreiche ein Dorf bei Florac, die Sonne sinkt. Im Gasthaus treffe ich ihn – Guilhem, Franzose, markant, mit Augen, die mich durchbohren. Er starrt auf meinen Escargot-Aufnäher, genau wie in meinen Träumen. Mein Herz rast. ‘Du siehst aus, als hättest du ein Gespenst gesehen’, sage ich lachend, aber meine Fotze zuckt schon. Er stottert von Träumen, beschreibt meinen Körper, wie ich mich meinem Ex hingebe. Scheiße, das ist zu real. Mein Puls hämmert, der Ring an meinem Finger fühlt sich schwer an, während seine Hand meinen Arm streift.
Die Fassade meiner perfekten Welt und der Ruf der verbotenen Lust
Wir reden, flirten. Ich bin die Gruppenführerin, verheiratet, untouchable. Aber seine Worte wecken es: die Lust, genommen zu werden, hart, jetzt. ‘Komm mit zur Kapelle’, flüstere ich. Draußen rempelt er mich an, sein harter Schwanz drückt gegen meinen Arsch. Die anderen schlafen gleich ein, wir schleichen weg. Das Risiko – erwischt zu werden von den Wanderern – macht mich nass. Ich spüre die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln, mein Slip klebt.
Oben, im Mondlicht der Kapelle, drehe ich mich um. ‘Du willst Konkretes? Hier hast du’s.’ Ich presse mich an ihn, unsere Zungen verschmelzen feucht, gierig. Sein Atem heiß an meinem Hals. Ich zerre sein Shirt hoch, knete seine Brust. Mein Herz pocht wie verrückt, jeder Moment könnte jemand kommen. Er reißt mein Top runter, saugt an meinen Titten, beißt in die Nippel. ‘Fick mich, jetzt’, keuche ich. Meine Hand greift in seine Hose, sein dicker Schwanz pulsiert, prall, tropfend. Ich wichse ihn hart, spüre die Adern.
Die wilde Explosion in der Kapelle – purer, risikoreicher Sex
Er schiebt meinen Rock hoch, reißt den Slip zur Seite. Finger in meine nasse Fotze, zwei, drei, pumpen rein und raus. ‘Du bist so eng, so geil’, stöhnt er. Ich komme fast schon, reibe meine Klit an seiner Hand. Dann drückt er mich gegen den Altar, spreizt meine Beine. Sein Schwanz stößt zu, tief, brutal. ‘Ja, fick mich durch!’, schreie ich leise. Er hämmert rein, klatscht gegen meinen Arsch, meine Säfte quellen raus. Der Ring blitzt im Kerzenlicht, während seine Finger meine Hüften quetschen. Ich kratze seinen Rücken, beiße in seine Schulter. Schweiß rinnt, unser Stöhnen hallt.
Plötzlich die Tür – zwei Kerle vom Gasthaus! Sie glotzen, lachen dreckig. Panik, aber ich bin zu high. ‘Verpisst euch, oder ich mach euch fertig!’, brülle ich, werfe Kerzen. Sie fliehen. Guilhem fickt weiter, härter. ‘Komm in mir’, bettle ich. Er explodiert, sein heißes Sperma füllt mich, läuft raus. Ich komme mit, Zuckungen, Schreie, die Welt zerbricht.
Zurück im Gasthaus, dusche ich schnell, Markus’ Nachricht blinkt: ‘Viel Spaß, Liebes.’ Ich lächle schuldbewusst, aber meine Fotze pocht noch. Das Geheimnis brennt süß. Tagsüber brav, nachts Hure. Dieser Kick, fast erwischt, sein Saft in mir – ich will mehr. Morgen wandere ich weiter, suche den nächsten. Meine doppelte Welt macht mich lebendig.