Ich bin Anna, 42, Anwältin in München. Verheiratet mit Heinrich seit 15 Jahren. Perfektes Leben: Haus, Kinder, Karriere. Aber tief drin sehne ich mich nach dem Kick. Das Verbotene. Die Gefahr, erwischt zu werden. Mein Herz rast schon bei dem Gedanken.
Wir sind im Nordquébec, Abitibi. Sainte Marie des Bois. Kleines Dorf, umgeben von Wäldern, Fluss, alter Holzbrücke. Vollmond, Halloween-Deko überall: Kürbisse, Geister. Perfekt für unser Wochenende – angeblich Recherche für meine Sendung über Werwölfe. Eigentlich nur Auszeit zu zweit. Heinrich fährt, ich navigiere. Die Straße windet sich, Blätter wirbeln. Mein Ring glänzt am Finger, während ich an andere Hände denke.
Das Geheimnis beginnt im Dorf
Die Auberge: Weißes Holzhaus, Veranda mit Heuballen und grinsenden Kürbissen. Sally, die Wirtin, checkt uns ein. Somnambule, bewegt sich wie Zombie. Blaue Augen starren durch mich hindurch. Ihr Mann Tom holt unser Essen. Massiv, Brille dick wie Flaschenböden, taub von der Sägemühle. Er starrt mich an, während ich mich strecke. Meine Jeans sitzt tief, Pulli rutscht hoch, Bauch nackt. Heinrich tippt ihm Trinkgeld. Tom grinst. Ich spüre seinen Blick auf meinem Arsch. Schuld? Ein bisschen. Aber die Pussy wird feucht.
Zimmer 03. Großes Eisenbett, Halloween-Lämpchen flackern. Heinrich im Sessel, ich packe aus. ‘Drôle de Frau, oder?’, sage ich. Er lacht. ‘Süß.’ Ich zwicke ihn. ‘Schon geil?’ Mein Handy piept: Heinrichs Anruf aus dem Bad später? Nein, jetzt erstmal Wein, Käse, Wurst. Tom bringt es. Wieder dieser Blick. Meine Nippel hart unter dem Shirt. Heinrich gähnt, geht baden. ‘Komm rein, Schatz, Wasser heiß.’ Ich warte. Herz pocht. Die Tür klemmt.
Toc toc. Tom. ‘Haben Sie meine Frau gesehen?’ Sally ist weg, somnambule. Er sucht sie draußen. Ich höre ihn rufen. Aber ich… ich öffne die Tür einen Spalt. ‘Nein, Monsieur.’ Er drückt rein. ‘Kalt hier.’ Seine Hand auf meinem Arm. Dicke Finger. Mein Ring drückt dagegen. ‘Heinrich badet.’ Flüstern. Er nickt, Augen gierig. Schließt die Tür. Barrikadiert.
Die verbotene Explosion
Plötzlich seine Hände überall. Grobe Finger reißen mein Shirt hoch. ‘Schöne Titten.’ Ich keuche. ‘Nicht… er hört.’ Aber ich will es. Schwanz hart gegen meinen Schenkel. Ich greife zu. Dick, pulsierend. Er schiebt mich aufs Bett. Jeans runter, String zerfetzt. ‘Feuchte Fotze.’ Ja. Seine Zunge leckt. Hart, gierig. Ich beiße die Lippe. Herz rast wie verrückt. Alliance funkelt, während ich seinen Kopf presse.
Er steht auf. Hose weg. Schwanz enorm, Adern pochen. ‘Fick mich.’ Flüstere ich. Er rammt rein. Tief. Hart. Bett quietscht leise. Ich winde mich, Beine um seine Hüften. ‘Leise!’ Seine Hand auf meinem Mund. Andere knetet meine Titten. Nippel zwickt. Schmerz-Lust-Mix. Ich komme fast schon. Urgency total – Heinrich ruft: ‘Anna, Wein!’ Ich erstarre. Tom grinst, stößt tiefer. ‘Gib ihm.’ Ich schiebe ihn raus, tropfend. Flasche holen. Schwanz glänzt von mir. Zurück ins Bad: ‘Hier, Liebling.’ Er planscht, lacht. ‘Geil auf mich?’ ‘Immer.’
Tom wartet. Auf dem Bett, wichst sich. Ich springe drauf. Reite ihn wild. Fotze saugt ihn ein. Klatschen leise. Seine Hände auf meinem Arsch, Finger in den Backen. ‘Komm, Schlampe.’ Ich explodiere. Zucke, beiße ins Kissen. Er zieht raus, spritzt auf meinen Bauch. Heiß, klebrig. Über meine Titten. Ich reibe es ein. Augen glasig vor Lust.
Er zieht sich an. ‘Danke.’ Verschwindet. Ich wische mich ab. Dusche schnell. Zu Heinrich. Er massiert mich später. ‘Du riechst anders.’ ‘Wein.’ Lache nervös. Im Bett kuscheln wir. Er schläft ein. Ich liege wach. Pussy pocht noch. Der Ring am Finger. Tom draußen ruft Sally. Geheimnis safe. Adrenalin pumpt. Morgen? Mehr? Diese Doppel-Leben… macht süchtig. Schuld? Vergiss es. Die Lust siegt. Immer.