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Meine verbotene Leidenschaft: Die Affäre mit meinem Schwiegersohn

Ich bin Sabine, 52 Jahre alt, verheiratet seit 30 Jahren, Mutter von Anna, Oma von kleinen Tim. Tagsüber die perfekte Hausfrau und Teilzeit-Lehrerin in unserer ruhigen Vorstadt in der Nähe von München. Mein Mann arbeitet viel, Anna und ihr Mann Max pendeln mit Tim zur Kita. Alles läuft glatt, oder? Aber innerlich… Gott, das Geheimnis frisst mich auf.

Seit Monaten diese Liaison mit Max. Mein eigener Schwiegersohn. Es fing unschuldig an, Blicke, Berührungen beim Abholen von Tim. Jetzt? Ich sehne mich nach ihm. Heute war die Versammlung des Vereins abgesagt. Wir standen da, allein unter der Laterne. Mein Herz pocht wie verrückt. ‘Komm, lass uns was essen gehen’, flüstere ich. Er nickt, seine Hand streift meine.

Der trügerische Alltag und das brodelnde Verlangen

Im Lokal unter den Arkaden, Wein fließt, wir lachen. Draußen in den leeren Straßen, seine Hand auf meinem Hintern. Ich spüre meine Nippel hart werden unter dem Pullover. ‘Sabine…’, haucht er. Meine Alliance glänzt im Mondlicht, während ich seine Hose öffne. Der Kontrast macht mich wahnsinnig. Zu Hause wartet mein Mann, Tim schläft bei Anna. Aber hier? Nur wir.

Wir küssen uns gierig, ich drücke mich an ihn. Seine Schenkel reibt an meiner Fotze, schon feucht durch die Hose. Gegen die Schaufensterscheibe einer Reiseagentur… ich kneife seine Eier durch den Stoff. Er greift unter meinen Rock, Finger in meine nasse Spalte. ‘Ähm… Max, nicht hier’, keuche ich, aber meine Hüften stoßen ihm entgegen. Herz rast, jeder Laut hallt wider. Gleich kommt jemand?

Die explosive Entladung in der Dunkelheit

Meine Hand um seinen harten Schwanz, pumpe ihn schnell. Er fingert mich, reibt meine Klit. ‘Fick mich’, stöhne ich leise. Hosen runter, aber zu eng. ‘Mach weiter so’, flüstere ich. Wir kommen zusammen, mein Saft läuft die Beine runter, sein Sperma tropft auf den Asphalt. Augen treffen sich, atemlos. Ich lecke meine Finger ab, schmecke mich selbst. Er saugt an seinen, grinsend. So schmutzig, so geil.

Nochmal küssen, Hände überall. Reifen quietschen fern – Panik! ‘Wir müssen’, murmele ich, ziehe mich an. Seine Augen auf meinem Arsch, als ich den Rock glatt streiche. Beim Auto junge Leute, wir plaudern cool. Drin im Wagen? ‘Fahr los, aber hör nicht auf’, befehle ich. Sein Schwanz wieder steif, ich sauge ihn ein, tief in den Hals. Er fährt wacklig, ich schlucke alles, als er explodiert. ‘Nicht fair’, lache ich, als ich aussteige. Kuss, muskelig, feucht. ‘Gute Nacht.’

Zu Hause, Tür zu, Herz immer noch im Hals. Dusche, Zähne putzen – der Geschmack von ihm. Mein Mann schläft, ahnt nichts. Im Bett, Finger in mir, denke an Max’ Schwanz. Schuld? Ein bisschen. Aber der Kick… unbezahlbar. Morgen wieder brave Oma, Tim abholen. Niemand weiß. Das Geheimnis macht mich lebendig. Ich will mehr. Viel mehr.

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