Ich bin Anna, 32, verheiratet seit acht Jahren, Buchhalterin in einer seriösen Firma in Zürich. Tagsüber trage ich Business-Kostüme, lächle Kollegen an, koche abends für meinen Mann Tom. Er ist mein ‘Namour’, wie ich ihn nenne, aber ehrlich? Er ist egoistisch im Bett, immer nur sein Kick. Mein Ring glänzt am Finger, symbolisiert Stabilität. Doch tief drin sehne ich mich nach mehr. Nach dem Risiko. Nach diesem Kribbeln, das mich lebendig macht.
Donnerstag, 17 Uhr. Tom hat seine Biernacht mit Kumpels. Ich schlendere am Zürichsee, Sonne auf dem Wasser, Brise in meinen Haaren. Meine schmale Brille rutscht auf die Nase, ich atme tief. Plötzlich rempelt mich ein Mann an – nein, ich ihn. Breit, selbstsicher, Anzughemd offen, graumeliertes Haar. ‘Entschuldigung’, murmele ich, aber er hält mich fest. Starke Arme um meine Taille. Mein Herz hämmert. ‘Alles gut?’, fragt er mit tiefer Stimme. Philippe, Franzose auf Konferenz. Seine Augen hinter der Brille fixieren mich. Ich spüre seinen Körper, hart gegen meinen. Mein Ring drückt unangenehm, während seine Hand meinen Rücken streicht. ‘Kaffee?’, haucht er. Ich zögere. Tom wartet nicht. Aber dieses Feuer… Ich nicke.
Der Zufall, der alles entfesselte
Wir küssen uns schon nach Minuten, verstohlen am Ufer. Seine Lippen schmecken nach Kaffee, fordernd. ‘Du bist verheiratet’, flüstert er, sieht den Ring. ‘Du auch’, grinse ich schuldbewusst. Adrenalin pumpt. Beim Essen im Restaurant verschlingen wir uns mit Blicken, Finger verflochten. ‘Heute Nacht bei mir?’, fragt er. Hotel um die Ecke. Mein Puls rast. Was, wenn jemand sieht? Aber genau das macht mich feucht.
Im Zimmer explodiert es. Türen knallen zu, Kleider fliegen. Ich reiße sein Hemd auf, lecke seinen Brustkorb, schmecke Schweiß. Er hebt mich hoch, wirft mich aufs Bett. Meine kleine 75A-Brust – er liebt sie. ‘So süß und fest’, knurrt er, saugt an meinen Nippeln, beißt leicht. Ich keuche, Zunge wirbelt um die harten Knospen. Meine Hand greift in seine Hose, holt seinen harten Schwanz raus. Dick, pochend. Ich wichse ihn langsam, spüre die Adern. Er stöhnt, schiebt meinen Rock hoch, reißt den Slip runter. ‘Deine Fotze ist schon nass’, lacht er, Finger gleiten rein, zwei sofort, pumpen hart. Ich winde mich, sauge seinen Schwanz tief in den Mund, Eier in der Hand knetend. Speichel tropft, ich gurgel.
Die explosive Nacht und der süße Secret
Er dreht mich, 69. Seine Zunge leckt meine Klitoris, saugt sie ein, Finger ficken mich. Ich komme fast, schreie um seinen Prügel rum. ‘Noch nicht’, befiehlt er, dreht mich um. Auf allen Vieren, rammt er rein. Hart, tief. Mein Ring klirrt gegen das Bettgitter. ‘Fick mich stärker’, bettle ich. Klatschen von Haut auf Haut, sein Sack schlägt gegen meine Klit. Ich komme explosionsartig, Säfte spritzen. Er zieht raus, dreht mich, spritzt auf meine Titten. Heiß, klebrig. Wir machen weiter – er in meinem Arsch, Finger in der Fotze. Stundenlang. Ich squirte, er füllt mich ab.
Morgens weckt er mich mit Kaffee. ‘Das war Wahnsinn’, flüstert er. Er fährt heim, 600 km weg. Ich dusche, ziehe mein Kostüm an, küsse Tom abends. Keiner ahnt. Mein Ring glänzt unschuldig, aber unter der Bluse kleben noch seine Spuren. Dieses Geheimnis… es macht mich high. Wann wieder? Das Risiko ist mein neues Aphrodisiakum. Ich bin die brave Frau – und die Schlampe im Verborgenen. Herzklopfen garantiert.